Loudness-Korrektur LDX
T.Hartwig-ELektronik Inh. Thomas Hartwig
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Audiomodule
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Die echte Loudnesskorrektur LDX
True-Loudness Modul LDX
Endlich eine korrekt arbeitende Loudnesskorrektur
Über Loudnessschaltungen gibt es eine großee Anzahl an Schaltungen und eine noch größere an Meinungen und falschen Informationen.
Kein Wunder, dass dieses Thema bei vielen auf Unverständnis stößt.
Aber eine korrekt einstellbare Loudness angepasst an die jeweils abgehörte Lautstärke bewirkt einen großen Gewinn an Klangtreue.
Das ganz Besondere an diesem Modul: Einmal die Einstellung richtig verstanden, nimmt man das audiophile Geschehen bei kleinen Lautstärken wesentlich deutlicher wahr, ohne das Gefühl einer Klangbeeinflussung zu haben. Es scheint, als müsse die Wiedergabe so sein, wobei das Modul völlig im Hintregrund bleibt.
Alle Bauteile vom Feinsten: Audiophile OP-Amps LME49720, Carbon/Silver Potentiometer CS21
True-Loudness im TC-5
seit 2018.
Wie arbeitet eine Loudness-Korrektur?
Auf jeden Fall nicht so, wie sie allgemein dargestellt wird
Hört man Musik mit einem linear abgestimmten Lautsprecher in der originalen Lautstärke,
so ist alles perfekt. Hört man jedoch deutlich leiser, als das Original, so stimmt die wahrgenommene Linearität nicht mehr,
da sich derAmplitudenfrequenzgang des Ohres bei geringer werdender Lautstärke immer mehr verändert.
Besonders in Richtung tiefe Frequenzen wird das Ohr bei kleiner Lautstärke immer unempfindlicher,
während bei hohen Frequenzen die Veränderung nicht so deutlich, aber auch nicht gleichmäßig verläuft.
Loudness-Korrekturen sind im Allgemeinen nicht sehr beliebt, da viele völlig falsch arbeiten.

Erfahren Sie die wirklichen Zusammenhänge und die Anforderungen an eine richtige Korrektur
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True-Loudness - die Erklärung
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Das Stereo-Modul LDX wird in der Regel nach dem Lautstärkepoti eingeschleift und ersetzt daher nicht das vorhandene Lautstärkepoti.
Beide Kanäle (Li/Re) sind völig getrennt aufgebaut und können mit zwei getrennten Netzteilen versorgt werden. Dadurch würde eine bestehende Anlage (Vorverstärker, usw.), die ebenfalls völlig getrennt aufgebaut ist, nicht in ihrer Performance verschlechtert werden. Es kann aber auch mit nur einem Netzteil versorgt werden, wobei alle gleichnahmigen Stromversorgungspins (+ 0 -) parallelgeschaltet werden.
Es sind zwei Versionen erhältlich:

Beide Versionen sind mit dem audiophilen Carbon/Silver Poti CS21 bestückt und den OP-Amps LME 49720
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LDX  mit 1%-Widerständen
LDX-w  mit TKD Audiowiderständen
 
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Preise (inkl. Mwst)
Typ
EUR
LDX  1%-Widerstände
88,00
LDX-w  TKD Audio--Widerstände
129,00
Für den Stereobetrieb wird ein Modul benötigt (Stereomodul)

Netzteilvorschlag: NT-10HQ-18
Nur 3-polige symmetrische Spannung anschließen
passende Drehknöpfe: DK-206 bis 356

Technische Daten
Betriesspannung:
+/- 9V bis 30V; opt +/-18-20V
Stromaufnahme:
+/- 25mA pro Hälfte
Eing. Widerstand:
47kOhm
max Eing.spg:
+/-15Vs (Loudness überbrückt)
max Eing.spg. 100Hz:
+/- 15Vs (Loudnessbetrieb)
max Eing.spg. 60Hz:
+/-   6Vs (Loudnessbetrieb)
max Eing.spg. 20Hz:
+/-2,5Vs (Loudnessbetrieb)
Maße Leiterplatte:
LxBxH = 82x70x25mm


Die folgende Skizze zeigt die Kurve der True-Loudnessfunktion des LDX.
Sie lehnt sich auch an die neuere ISO 226:2003 an und zeigt die erforderliche Einstellung des Loudness-Potis bei einem Abhörpegel von 20, 40 und 50dB unterhalb der Originallautstärke.
Die meisten Loudness-Schaltungen heben den Hochtonbereich fast genauso stark an, wie den Tieftonbereich
(sog. Badewannenkurve). Das ist schlicht und ergreifend falsch und trägt mit dazu bei, dass Loudness-Schaltungen wegen des folglich aufgeweichten Klangs oft abgelehnt werden.
Man kann erkennen, dass die einzelnen Kurven des LDX im Mittel- und Hochtonbereich bei den verschiedenen Lautstärken nur ganz wenig im Verhältnis zueinander abweichen und die größte Veränderung im Tieftonbereich stattfindet.

Siehe auch hier




 
 
 


 
 

Teile-Checkliste
für Geräte

Was wird alles für ein
Fertig-Gerät benötigt?


 

Wichtig
Das Modul "EQ-X"  ist kein eigenständiges Gerät und benötigt für den bestimmungsgemäßen Betrieb den Anschluss von zusätzlichen Bauteilen bzw. Modulen, wie z.B. Trafo, Gleichrichtung, Siebung, Buchsen für Ein- und Ausgänge, Netz-Schalter, usw. um ein funktionsfähiges Gerät zu erhalten.